Veröffentlicht: 30.04.2007 unter aus dem Ortsverein

Aufruf zum 1. Mai

Gute Arbeit,
Gerechte Löhne,
Aufschwung für alle. 

Unser Land befindet sich im Aufschwung. Die Wirtschaft wächst,die Beschäftigung nimmt zu, die Arbeitslosigkeit sinkt deutlich. Das sind gute Nachrichten. Dies ist ein Erfolg sozialdemokratischerRegierungsverantwortung. Es gibt aber keinen Grund, sich auf diesen Erfolgen auszuruhen. Unser zentrales Ziel ist die deutlichere Reduzierung der Arbeitslosigkeit. Unsere Politik zielt auf stetiges Wachstum,denn nur so kann ein hohes Beschäftigungsniveau gesichert werden. 
 
    Wir stärken die öffentlichen und privaten Investitionen.

    Wir stärken die Zielgenauigkeit der aktiven Arbeitsmarktpolitik. 
    Wir entwickeln neue Angebote für Personengruppen,die besondere Schwierigkeiten
  aufdem Arbeitsmarkt haben.
 
Wir wollen,dass möglichst viele Menschen von dem wirtschaftlichen Aufschwung profitieren.Wir wollen mehr Arbeit und weniger Arbeitslosigkeit.Wir orientieren uns dabei am Leitbildder „Guten Arbeit“.Das Arbeitsleben ist von einer größeren Vielfalt der Erwerbsformen gekennzeichnet. Chancen auf mehr Selbstbestimmung und persönliche Freiräume einerseits steht größerer Druck undwachsende soziale Unsicherheit entgegen. Der rechtliche Schutz der Arbeit muss deshalb inbesonderem Maße gewährleistet sein. Mehr Flexibilität darf nicht zu mehr prekären Arbeitsverhältnissenführen. Gerade junge Menschen brauchen Planungssicherheit und Perspektive.Der Wandel der Arbeitsgesellschaft ist gestaltbar. Jeder Mensch muss in Würde arbeitenkönnen.Wir erhalten die Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch diegesetzliche Absicherung der Mitbestimmung.Wir verteidigen die Tarifautonomie und denFlächentarifvertrag. Der gesetzliche Kündigungsschutz steht für uns nicht zur Disposition.
 

 Wir wollen gerechte Löhne für gute Arbeit und gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erwarten zu Recht,angemessen am wirtschaftlichenAufschwung beteiligt zu werden.Gerechter Lohn heißt auch: Lohndumping verbieten.
Deshalb wollen wir auch in unserem Land Mindestlöhne durchsetzen.
 
 
 
Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, gemeinsam mit denGewerkschaften am 1. Mai 2007 zu demonstrieren: für gute Arbeit und gerechte Löhne.
 
Wir wollen, dass der Aufschwung allen zugute kommt.
Veröffentlicht: 27.04.2007 unter aus dem Ortsverein

Steppuhn Hauptredner zum 1. Mai

Der Harzer SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Steppuhn ist in diesem Jahr Hauptredner der gewerkschaftlichen Maiveranstaltung in Halberstadt. Die Maiveranstaltungen des DGB stehen in diesem Jahr bundesweit unter dem Motto „Du hast mehr verdient“. Andreas Steppuhn, der auch Mitglied des Bundesvorstandes der IG Bauen-Agrar-Umwelt ist, äußerte dazu: „Die derzeitige erfreuliche Konjunkturentwicklung muss sich auch für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszahlen. Mehr Geld für gute Arbeit ist eine berechtigte Forderung, die bereits in den Tarifrunden in den vergangenen Monaten durchgesetzt werden konnte. Jetzt gilt es sich auch für die flächendeckende Einführung von Mindestlöhnen stark zu machen. Ich bitte deshalb alle Bürgerinnen und Bürger der Harzregion, den Aufruf ‚Politik für gute Arbeit – Deutschland braucht Mindestlöhne’ zu unterstützen. Eine Möglichkeit zur Unterzeichnung haben Sie zum Beispiel bei der Maifeier in Halberstadt.“ Die Maikundgebung beginnt um 10.00 Uhr auf dem Halberstädter Fischmarkt. Ab 11 Uhr lädt der DGB zu einem bunten Kultur- und Familienprogramm ein.

Der SPD-Ortsverein wird natürlich auch mit einem Stand vertreten sein! 

Veröffentlicht: 29.03.2007 unter aus dem Bund

Steppuhn: Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus auch in der Harzregion nutzen!

Der Harzer SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Steppuhn ruft dazu auf, das seit dem 01. Januar 2007 gestartete Bundesprogramm “Jugend für Vielfalt, Demokratie und Toleranz – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ aktiv in der Harzregion zu nutzen.

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Veröffentlicht: 29.03.2007 unter aus dem Stadtrat

Ansiedlung Edeka-Volksstimmeartikel: " Zwischen Hoffnung und Harakiri" – Leserbrief von Eckart Baum

baumIm Stadtrat und besonders im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss von Halberstadt bestand erheblicher Widerstand gehen die Umkehr aller bisherigen Entwicklungslinien in Halberstadt.
Die bisherigen Stadträte von 1990 – 2004 haben immer mit der Stadtverwaltung unter den Oberbürgermeistern Matthias Gabriel und Hans-Georg Busch und mit dem vielfach ausgezeichneten Baudezernenten Rainer Schöne sowie Johann-Peter Hinz dafür gekämpft, dass das kriegszerstörte Zentrum wieder aufgebaut wird und mit wirtschaftlichem Leben erfüllt wird.

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