Veröffentlicht: 28.05.2018 unter aus dem Ortsverein, aus dem Stadtrat

Halberstädter SPD wählt neuen Vorstand

Anfang Mai gab es beim SPD-Ortsverein Halberstadt turnusgemäß Neuwahlen. Die Satzung der Sozialdemokraten schreibt dies alle zwei Jahre vor. Die etwa 60 SPD-Mitglieder aus der Kreisstadt waren aufgerufen, einen neuen Vorstand zu bestimmen. Im Amt bestätigt wurde der Ortsvereinsvorsitzende Michael Kröber (53 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, arbeitet bei der Harzer Schmalspurbahn und ist außerdem gewerkschaftlich engagiert), der alle Stimmen der anwesenden Genossinnen und Genossen bekam. Zu seinen Stellvertretern wurden erneut Ex-Wirtschaftsminister Jörg Felgner und Stadtrats-Fraktionschef Peter Köpke gewählt. Schatzmeister bleibt Steffen Gabriel. Im Vorstand sind außerdem Jutta Dick, Peter Marx, Dr. Joachim Haaf und Bruno Logsch. Neu in den Vorstand aufgerückt ist Andreas Schneider, der erst im vergangenen Jahr in die SPD eingetreten ist. Ebenfalls sind Thomas Handrick und Reinhard Beck als Revisoren wiedergewählt worden. “Schwerpunkt der kommenden Monate ist für die Halberstädter SPD die Vorbereitung der Kommunalwahlen im kommenden Jahr”, so Ortschef Michael Kröber.

Foto, von links:
Thomas Handrick, Dr. Joachim Haaf, Bruno Logsch, Andreas Schneider, Peter Marx, Jörg Felgner, Michael Kröber, Peter Köpke, Steffen Gabriel
Nicht im Bild: Jutta Dick und Reinhard Beck

Veröffentlicht: 25.05.2018 unter aus dem Land

Beim Azubi-Ticket endlich vorankommen

steppuhn 300x300Der Landtag hat am gestrigen Donnerstag über die Einführung eines Azubi-Tickets debattiert. Das Azubi-Ticket und die damit verbundene Entlastung von Auszubildenden bei den Fahrtkosten ist ein wichtiges Vorhaben der Regierungskoalition. Der stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Steppuhn, erklärte hierzu:

„Mit der Einführung eines landesweiten Azubi-Tickets wollen wir alle Auszubildenden im Land, die Berufsschulen, Ausbildungsstätten oder auch Internate besuchen, bei den entstehenden Fahrtkosten entlasten. Mit dem Azubi-Ticket soll es jungen Menschen, die sich in einer Berufsausbildung befinden, ermöglicht werden, kostengünstig den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. Damit wir mit dem Azubi-Ticket endlich vorankommen, sollten wir mit dem nächsten Haushaltsjahr Nägel mit Köpfen machen und 2019 in einem ersten Schritt den Haushaltsansatz für die Unterstützung der Mobilität von Auszubildenden von derzeit 120.000 Euro auf drei Millionen Euro erhöht werden. Über eine Probephase sollten wir dann so schnell wie möglich zu einer landesweiten Regelung kommen.

Veröffentlicht: 08.05.2018 unter aus dem Land

Ein Kompromiss im besten Sinne – und ein Erfolg für die SPD

lischka 300x300Der Koalitionsausschuss von CDU, SPD und Grünen hat sich heute in Magdeburg auf Eckpunkte für die geplante Änderung des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) verständigt. Mit dem Ergebnis zeigt sich der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka äußerst zufrieden: „Diese Einigung bringt den Eltern in Sachsen-Anhalt echte finanzielle Erleichterungen, den Erzieherinnen und Erziehern den Einstieg in bessere Bedingungen für ihre Arbeit und den Kommunen weitere Entlastung und Planungssicherheit.“

Die Unkenrufe, es sei unmöglich, alle Interessen beim KiFöG unter einen Hut zu bringen, hätten sich nicht bewahrheitet, so Lischka: „Hier ist ein Kompromiss im besten Sinne gelungen, weil für alle Beteiligten etwas dabei herauskommt. Das gilt insbesondere auch für die SPD: Was Petra Grimm-Benne und Katja Pähle da herausverhandelt haben, kann sich wirklich sehen lassen und liegt ganz auf der Linie unserer Eckpunkte vom vergangenen Jahr.“

Veröffentlicht: 08.05.2018 unter aus dem Land

Ein Kompromiss im besten Sinne – und ein Erfolg für die SPD

lischka 300x300Der Koalitionsausschuss von CDU, SPD und Grünen hat sich heute in Magdeburg auf Eckpunkte für die geplante Änderung des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) verständigt. Mit dem Ergebnis zeigt sich der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka äußerst zufrieden: „Diese Einigung bringt den Eltern in Sachsen-Anhalt echte finanzielle Erleichterungen, den Erzieherinnen und Erziehern den Einstieg in bessere Bedingungen für ihre Arbeit und den Kommunen weitere Entlastung und Planungssicherheit.“

Die Unkenrufe, es sei unmöglich, alle Interessen beim KiFöG unter einen Hut zu bringen, hätten sich nicht bewahrheitet, so Lischka: „Hier ist ein Kompromiss im besten Sinne gelungen, weil für alle Beteiligten etwas dabei herauskommt. Das gilt insbesondere auch für die SPD: Was Petra Grimm-Benne und Katja Pähle da herausverhandelt haben, kann sich wirklich sehen lassen und liegt ganz auf der Linie unserer Eckpunkte vom vergangenen Jahr.“